Aktuell

01.07.2021

Liebe Kundinnen und Kunden,
Konkurrenz belebt das Geschäft: Qualität, Service und Transparenz setzen sich am Markt durch. Wenn es dann noch einen fairen Wettbewerb mit ehrlichen Fakten gibt, haben die KäuferInnen klare Parameter zur Auswahl ihrer Einkäufe. In den letzten 30 Jahren war dies in unserer Region im Naturkostbereich auch kein Problem. Die ProtagonistInnen kannten sich, handelten miteinander, führten keinen unfairen Preiskampf, in der Landwirtschaft unterstützte man sich durch gegenseitiges Ausleihen von Maschinen, kommunizierte Probleme und Erfolge. Alle hatten „Ihre Kundschaft“.
Da es im letzten Jahr im Naturkostbereich starke Umsatzzuwächse gab (vor allem Corona bedingt im Hausliefer-Service), wurden auch neue MarktpartnerInnen auf diesen Bereich aufmerksam. Dass diese NeueinsteigerInnen nicht immer über weitreichende Fachkenntnisse im komplexen Naturkosthandel verfügen versteht sich von selbst.
Leider gibt es aber auch Zeitgenossen, die Verunglimpfung von Konkurrenten als probates Mittel der Umsatzsteigerung ansehen. So wurde uns von einem Kollegen der folgende Text übermittelt, der von der Website einer Firma Heimfrisch stammt, die uns bisher noch unbekannt war. Dieser Text zielte  eindeutig auf unseren Marktstand in Saarlouis: „Das Highlight bot uns ein bekannter Bio-Landwirt. Wir mussten zuschauen wie eine Bio-Ananas aus Uganda einer älteren Dame für sage und schreibe 12,90 € verkauft wurde, 100% die gleiche wie in unserem Sortiment für 3,69 € zu haben ist. Laut dem Herrn rechtfertigt sich der Preis, da es eine Flugananas ist. Lediglich Salate, Radies-Sorten und vielleicht 2 Apfelsorten waren heimisch. Ist das verbrauchergerecht und fair“.
Leider fehlen diesem, zur Diffamierung neigenden, selbsternannten Verbraucher-Anwalt als Quereinsteiger einige Fachkenntnisse.
Hier eine Klärung der Fakten:
1.Es war kein Bio-Landwirt sondern ein Bio-Händler mit 30 jähriger Erfahrung
2.Wir führen seit 25 Jahren Ananas aus Uganda,  heute zu 9,98 €/kg, (UVP des Naturkostgroßhändlers Rinklin 10,90 €) der von einem Kleinbauern-Projekt stammt und ausgereift geerntet wird, ein echtes Premium-Produkt (manchmal bis zu 1,8 kg schwer) mit unvergleichlichem Aroma, allerdings durch die Luftfracht (oft als Beiladung mit Passagierflugzeugen) mit einer ungünstigen Öko-Bilanz auf der einen und einer guten sozial-ethischen Bilanz auf der anderen Seite behaftet ist. Die angeblich gleiche Ananas bei Heimfrisch konnten wir nach dem Studium von Landesflaggen (eine Herkunft in Worten war nicht angegeben, was normalerweise ein Fall für die Verbraucherzentrale ist) als Großplantagen-Ware aus Costa Rica identifizieren. Gelegentlich müssen auch wir auf diese Ware zurückgreifen, es handelt sich um eine Ananas-Sorte die Außen grün und hart bleibt und für den Seecontainertransport gezüchtet wurde (wenn bei uns im Sortiment, dann zwischen 2,98 € und 3,48 € erhältlich). Wir bevorzugen im preiswerten Segment Ananas aus Ghana und der Elfenbeinküste, ebenfalls Containerware aber mit besserem Aroma als Costa Rica Ware.
3.Das hinters Licht führen von älteren Damen, wir hier suggeriert wird, ist auch nicht unsere Art. Familien, die in dritter Generation auf unsere Waren vertrauen, sprechen für sich selbst. Selbstverständlich machen wir auch Fehler, aber uns Verbrauchertäuschung zu unterstellen, lässt kein gutes Licht auf den Charakter des Mitbewerbers fallen.
4.Der Gipfel der Frechheit ist die Unterstellung wir würden nur ein schmales Sortiment an eigener Ware führen. Wir bauen über 100 Produkte im Gemüse- und Kartoffeln- Sortiment in unserer Bioland-Gemüsemanufaktur an, ein Spitzenwert in Deutschland. Wir beziehen im Obstbereich Ware von etlichen Betrieben im Bereich Saar-Pfalz und werden nur überregional tätig, wenn sonst keine Ware verfügbar ist. Was die Auszeichnung unserer Ware anbelangt haben wir seit 30 Jahren eine klare, für alle KundInnen verständliche Linie: es gibt Preisschilder Bioland-Denis, Bioland, Demeter, Naturland oder EG-Bio kombiniert mit den jeweiligen Herkunftsländern. Übrigens ist unsere Preisauszeichnung bei einer unangekündigten Kontrolle des Lebensmittel-Kontrolldienstes als vorbildlich bezeichnet worden.

Wir finden es erbärmlich mit solchen Methoden Geschäfte zu machen und von eigenen Missständen abzulenken.
In der Hoffnung auf einen in Zukunft fairen Wettbewerb
Mit besten Grüßen
Stefan und Roman Denis
21.06.2021

Die Früh-Kartoffelernte ist gestartet, mit geringeren Erträgen als 2020

29.06.2021

Wir führen bei diesem Wetter einen harten Kampf den das Unkraut

06.06.2021

Es gibt etliche Berichte über unfairen Umgang mit Saisonarbeitskräften ( nicht versichert, schlechte Unterkunft, vorenthalten von Löhnen etc.) Für unseren Betrieb gilt folgendes: Unser Mindestlohn beträgt 11€. Alle MitarbeiterInnen werden nach Tarif, oder über Tarif bezahlt. 20 Personen sind ganzjährig beschäftigt z.T. als 450€ Kräfte, 7 Personen sind  in einem normalem Arbeitsverhältnis von 1.3 bis 31.10 angestellt. Es gibt nur 4 klassische Saisonkräfte (3 Monate) in den Sommermonaten. Dazu kommt ein Auszubildender. Alle wohnen in normalen Wohnungen für die Sie selbst die Miete entrichten. Alle MitarbeiterInnen ( mit Ausnahme der  3 Monatskräfte haben auch im Sommer die Möglichkeit 14 Tage Urlaub zu machen. Ein Novum im Gemüsebau. Deshalb haben wir fast keine Fluktuation in unserem Team.

28.05.2021

Dieses Frühjahr ist das kälteste seit langem. Wir haben zum Teil einen Kultur-Rückstand von 10 bis 12Tagen.

 

22.04.2021

Ab jetzt jede Woche alle MitarbeiterInnen im Test.

08.04.2021

Die Salatsaison hat  in den Gewächshäusern
begonnen, im Freiland wird es durch die doch sehr kühle Witterung noch bis
in die erste Maiwoche dauern.

31.03.2021

Gegen das verstärkte Auftreten von Drahtwürmern bei Kartoffel,
verteilen wir „handgenau“ den insektenpathogenen Pilz Metarhizium brunneum
auf den Anbauflächen. Gut daß der Chef noch geländegängig ist.

Auch das erste“ Kraut an der falschen Stelle“ muss schon
bearbeitet werden. Es geht auch ohne Herbiziede.

Film

23.03.2021

Ab heute sind wir als FÖJ-Stelle zugelassen ( freiwilliges ökologisches Jahr). Die erste Bewerbung liegt auch schon vor.

27.02.2021

Im Märzen der Gärtner die Möhren aussät

 

 

25.02.2021

Die Hauptsaison für Löwenzahn hat begonnen. Leider sind die Pflanzen durch den trockenen Sommer, trotz Beregnung, etwas klein. Dies hat höhere Ernte- und Aufbereitungskosten zur Folge.

 

 

 

 

15.02.2021

Lauch im Eis!

13.02.2021

Lauch unter Wasser!

11.02.2021

Unser Beitrag zum Naturschutz, auf den alten Streuobstterrassen wurden nach Baumpflege Nistkästen aufgehängt. Insgesamt hängen jetzt 10 Kästen.

 

07.02.2021

In aller Munde, in vielen Publikationen:

Die Landwirtschaft fordert mehr Wertschätzung und auskömmliche Erzeugerpreise!! Was aber tut die Landwirtschaft für das Allgemeinwohl?

Wir können nur  unser Tun aufzeigen. Zunächst sind wir keine Landwirte , sondern GärtnerInnen. Um genau zu sein GemüsegärtnerInnen. Wir betreiben handwerklichen Gemüsebau (Handarbeit!!) mit MeisterInnen, GesellInnen und Auszubildenden. In der heutigen Zeit ist unsere Betriebsgröße mit 22ha als ehr klein anzusehen (Biolandkollegen in der Pfalz bewirtschaften meist zwischen 40 und 400ha).

Also was tun wir fürs Allgemeinwohl:

Es werden Tarif- und übertarifliche Löhne gezahlt , für Frauen und Männer gleicher Höhe. Es gibt vernünftige Urlaub- und Arbeitszeitregelungen, alle dürfen auch im Sommer 14Tage Urlaub machen, was in unserer Branche extrem selten ist. Flexible Arbeitszeiten wegen Kindererziehung sind kein Problem. Wir bieten  Praktikumsplätze für Schüler und Studenten, sowie für Menschen mit Handicap an, und bilden aus.

Bodenpflege mit Humusaufbau hat oberste Priorität. Es gibt eine- 4 jährige Fruchtfolge: 1.Jahr Kleegras mit Kompost sowie Kalk oder Gesteinsmehlgaben ( das heißt ein Jahr ohne Umsatz auf 25% der Anbaufläche!) /2.Jahr Starkzehrer ( z.B. Kohl)/ 3. Jahr Mittelzehrer ( z.B. Lauch) / 4.Jahr Schwachzehrer (  z.B. Salat). Alle 2 Jahre gibt es umfangreiche Bodenuntersuchungen. Unser Anbauplan umfasst über 700 Einzelpositionen von rund 100 Gemüseprodukten sowie Kartoffeln, so ist ein größtmöglicher Arten-Mix gegeben ( aus betriebswirtschaftlicher Sicht werden nicht mehr als 10 Produkte empfohlen!). Blühstreifen und Vor- und Zwischensaaten mit Gründüngung sind Standard in unserem Betrieb. Moderne Düngerstreuer ermöglichen eine exakte Verteilung von organischen Stickstoff-Düngern( die erst durch das Bodenleben pflanzenverfügbar werden). So wird das Grundwasser geschont, und die Pflanzen werden bedarfsgerecht ernährt, was im Endprodukt Aroma vor Masse bedeutet. Wo immer möglich greifen wir auf samenfeste Sorten zurück und führen ständig Sortenversuche durch. .  80% des verwendetet Saatguts ist reines Biosaatgut, 20% konventionel /unbehandelt, dies hat Mehrkosten gegenüber konventionel/behandeltem Saatgut von 20 bis 120% zur Folge.

Schon vor den am 1.1.2021 in kraftgetretenen Biodiversitätsrichtlinien von Bioland haben wir 5000qm Streuobstflächen gepflegt. Sitzstangen für Greifvögel, Nist- und Fledermauskästen wurden am Betriebsgebäude und an Bäumen am Feldrand installiert. Ebenso Stein- und Totholzhaufen. Wir betreiben im Freiland einen minimalen Pflanzenschutz. Kupfer findet (obwohl für einige Kulturen zugelassen) bei uns keine Verwendung.

Wir arbeiten hauptsächlich mit Neem-Produkten ( Öl der Neemnuss) des Weiteren mit Kaliseife und BT.Produkten.

Neben 0,5ha Streuobst sorgen 0,5ha von uns angelegte Naturschutzflächen, sowie jährlich 5ha Kleegras für unseren Beitrag zur CO2 Reduktion.

Wir verwenden ausschließlich Mehrwegverpackungen und vertreiben nur lose unverpackte Ware.  Wir sind Gesellschafter der Ökomarktgemeinschaft Hof am Weiher und vertreiben über diese, im Sinne des Gemeinwohls organisierten Plattform ,unsere Produkte an den Einzelhandel ausschließlich in der Region ( der 100km Radius ). Unsere Handelsfirma Stefan Denis kann mit Fug und Recht in einigen Städten als wichtiger Vorortversorger für regionale Bio-Ware bezeichnet werden.

Die 29,9KW Solaranlage auf dem Dach unserer Aufbereitungs- und Lagerhalle deckt den anfallenden Strombedarf.

Die Beheizung der Gewächshäuser erfolgt nur vom 15.März bis 15.Mai bei einem Drittel der Häuser. Energieträger ist Fernwärme.

All diese Dinge sollten in den  unseren Verkaufspreisen enthalten sein. Durch unsere ehr kleine Anbaufläche beläuft sich die Agrarförderung auf lediglich ca.12.000€ im Jahr. In der Regel deckt dieser Betrag unsere jährlichen Kosten von Wildschäden, Diebstahl und Sachbeschädigung ab. Sollte das Lohnniveau unserer Branche an das des übrigen Handwerks angeglichen werden, müssten unsere Preis um ca. 13 bis 15% angehoben werden um  die Löhne der MitarbeiterInnen um 25% zu erhöhen. Dann wären wir da wo die Wertschätzung liegt.

Sollte es Anregungen oder Kritik geben, her damit!

 

18.01.2021

Feldsalaternte im Januar ist harter Leistungssport.  Text zu Düngerstreuen(Video). Frost im Januar ist die optimale Zeit zum kalken der Felder. Nach genauen Bodenanalysen wird gekörnter Kreidekalk (Herkunft Insel Rügen) perfekt dosiert mit dem Düngerstreuer ausgebracht. Ein optimaler ph-Wert je nach Bodenart ist die beste Voraussetzung für feine Bodengare und gesundes Bodenleben.

 

„Kalkung im Winter“-Film–>bitte anklicken

 

 

16.12.2020

Jahresbrief 2020

Liebe Kundinnen und Kunden,
Dank guter Teamarbeit sowohl im Anbau, als auch an unseren Marktständen, haben wir bisher Corona und den 3. Hitzesommer in Folge mit Glück und Geschick gut überstanden. Wir mussten weder auf staatliche Hilfen zurückgreifen, noch Kurzarbeit anmelden. Den vielen Menschen, die uns, zum Teil schon seit Jahrzehnten als „Ihren Marktstand“ sehen, möchten wir unseren Dank für ihre Solidarität und Verständnis in schwierigen Zeiten aussprechen.
An dieser Stelle möchte ich, Roman Denis, mich von meinen MarktkundInnen vor allem den „Neunkirchern“ verabschieden. Danke für Ihr Vertrauen!  Ich werde in ein paar Wochen 65 Jahre alt und möchte mich nach über 50 Jahren auf dem Wochenmarkt in den Vorruhestand verabschieden. Statt 60 Stunden-Woche, nur noch 40 Stunden Fokussierung auf bestmögliche Gemüsequalität. Da mein Bruder Stefan, und einige andere langjährige Stammarbeitskräfte das Ende ihres Berufslebens ebenfalls am Horizont erscheinen sehen, stellt sich die Frage nach der Zukunft von Bioland Denis Anbau und Handel. Wer übernimmt die Nachfolge?
Wie verändert sich das Einkaufsverhalten? Online, Discounter, klassischer Lebensmitteleinzelhandel, Naturkostfachgeschäfte, Hofläden und unser lieber Wochenmarkt (neben der Selbstversorgung die wohl älteste Form der Lebensmittelversorgung), was ist die Einkaufsmethode der Zukunft?  Gibt es noch genügend Arbeitskräfte für Anbau und Verkauf?  Bleiben noch genügend gute Anbauflächen übrig oder schlucken Industrie- und Bauland einhergehend mit den notwendigen Ausgleichsflächen alles? Kriegen wir den Klimawandel in den Griff oder müssen wir auf einige Gemüsearten im Anbau verzichten? Haben wir genug Wasser zur Bewässerung? Bleiben die agrarpolitischen Rahmenbedingungen für Betriebe in unserer Größe, trotz viel Getöse um einen Green Deal für die Landwirtschaft, weiterhin mangelhaft? Es gibt in nächster Zeit einiges zu bedenken, um den Laden am Laufen zu halten!

Damit die Landwirtschaft auch in Gegenden mit weitaus schwierigeren Bedingungen als bei uns, wie in weiten Teilen Afrikas, weiterexistiert, haben wir auch in diesem Jahr 2 Projekte von Oxfam zur Wasserversorgung in Burundi und Somaliamit je 1000 € gefördert.
Gesunde Feiertage und einen guten Rutsch wünschen
Stefan und Roman Denis und das ganze Team

Kundenbrief 2020

 

30.11.2020

FELDSALAT – Anfang September gesät…..im November geerntet.

 

 

11.11.2020

Es ist vollbracht. Die Ernte von Lagergemüse für das Winterhalbjahr ist eingefahren. Wir bedanken uns bei unserem  Außenbetriebs-Team unter der Leitung von Frau Feld, das ein schwieriges Jahr mit Corona und extremer Trockenheit hervorragend gemeistert hat. Wir sind bisher von Corona verschont geblieben( und hoffen das es so bleibt) und haben bisher weder Kurzarbeit beantragt, noch Hilfsgelder in Anspruch genommen. Die können andere Branchen dringender gebrauchen.

Alexandra Feld (Leitung Außenteam)

Robert

Haki

Henrik

Adam

Ionut

Sebastian

Vasi

Niko

Claudio

Ika

Maria

Ciprian

Lia

Emilia

Ksawery

Marin

9.10.2020

Kaum zu glauben, aber heute vor 30 Jahren sind wir Bioland-Mitglied geworden. Eine lange Zeit für die wir allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, sowie allen Kundinnen und Kunden für die tatkräftige Unterstützung in all den Jahren danken.

 

29.10.2020

HINWEIS ZU DEN MÄRKTEN:

Wegen dem Feiertag am Samstag, dem 03.Oktober 2020 ergeben sich folgende Änderungen:

  • Markt in ZWEIBRÜCKEN entfällt am Samstag –> alternativ gibt es den Markt in HOMBURG am 02.10.
  • Markt in NEUNKIRCHEN am Samstag entfällt.
  • in SAARLOUIS entfällt der Bauernmarkt am Samstag –> alternativ haben Sie die Möglichkeit am Freitag in Saarlouis den Markt zu besuchen.

 

20.09.2020

In diesem Jahr gab es durch gute Pflege und Bewässerung eine sowohl
mengenmäßig , als auch qualitativ eine sehr gute Ernte die bei optimalen
Bedingungen eingebracht wurde.

Kartoffelernte Film

 

 

07.09.2020

 

Unsere Mitarbeiterinnen 2020 die mit großem Einsatz durch
ein extrem schwieriges Jahr gekämpft haben:

DIE GEWÄCHSHAUSGRUPPE:

Carolin Zangerle – Chefin der Gewächshausgruppe

Anca Vraja

Nora Franke

Christian Vraja

Isabel Andruet

 

10.08.2020

Wieder mal bester Azubi Gemüsebau Rheinland-Pfalz/Saarland:

Henrik Weber mit unserem Ausbilder Robert Aßmann.

 

 

11.08.2020

Samstag ist Feiertag im Saarland

Deshalb:   Bauernmarkt fällt aus !

Wochenmarkt in Neunkirchen wird auf Freitag vorverlegt !

Wochenmarkt in Zweibrücken findet am Samstag satt !  (kein Feiertag)

 

#18.6 damit Nützlinge den Weg ins Gewächshaus finden. Korianderblühstreifen

18.6 zur Bodengesundung eine kräftige Portion Gründüngung

11.6: Jetzt schon für den Winter vorarbeiten: Löwenzahn-Pflanzung— auch die Nilgänse haben schon einen Blick auf die zarten Löwenzahnpflanzen geworfen

10.6  Endlich neue Möhren

8.6  Start der Frühkartoffel-Ernte leckere Annabelle aus dem Beaumaraiser Flugsand

4.6 Aufbereitung von Salat in Coronazeiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

08.05.2020

Die Kohlsaison ist mit schönen Kohlrabi eröffnet.

 

27.04.2020

Die Salat-Ernte 2020 ist eröffnet!

Unser Beitrag zum Naturschutz. 5000qm Streuobst und wilde Bäume.

 

26.04.2020

Unsere Vorsaat quält sich durch extreme Trockenheit.

07.04.2020

Bei unserer Handelsware die z.Z. vor allen Dingen aus Spanien und Italien kommt gibt es  deutliche Preiserhöhungen bzw. eine extreme Verknappung bei einigen Produkten. Die Gründe hierfür sind: witterungsbedingt schlechtere Ernten und höherer Eigenverbrauch in den genannten Ländern, sowie durch die Corona-Pandemie verursachte Probleme im logistischen Bereich.  Die von uns selbst produzierte Ware wird zu den gleichen saisonüblichen Preisen wie im letzten Jahr an unsere Kundinnen und Kunden abgegeben .Leider ist Ende April, wie in jedem Jahr, unser Sortiment aus eigenem Anbau am schmalsten.  Wir werden aber auch weiterhin alles tun um Sie bestmöglich mit frischer Ware zu versorgen.

30.03.2020

Wir kommen bisher ohne Corona-Staatshilfen aus! Ein Dank an unsere treuen Kundinnen und Kunden die dies ermöglichen!

außerdem bedanken uns für die vielen Anfragen, unser Anbau Team ist aber bis 1.Mai komplett!

 

25.03.2020

Wir bedanken uns bei allen Kundinnen und Kunden für Ihre Wertschätzung, Geduld und Verständnis.
Ebenso bedanken wir uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihren unermüdlichen Einsatz unter schwierigen Bedingungen.
Wir werden auch weiterhin alles in unserer Macht stehende tun um die Versorgung mit regionalem und überregionalem Bio-Obst, Gemüse und Kartoffeln sicherzustellen.
Wir haben in Handel und Anbau unabhängig voneinander arbeitende Teams gebildete, um alle Risiken zu minimieren.
Bisher läuft der Verkauf auf allen Märkten reibungslos.
Sollte sich dies ändern werden wir Sie an dieser Stelle informieren.

Stefan und Roman Denis

Wir bedanken uns für die vielen Angebot auf tatkräftige Hilfe. Unser Anbau-Team ist z.Z. aber komplett ( 20 festangestellte Mitarbeiter ganzjährig! Plus einer der wenigen langjährigen Ausbildungsbetriebe! Das hilft in der Krise)

19.03.2020

NACH DERZEITIGEM STAND FINDEN ALLE MÄRKTE WIE GEWOHNT STATT !!

WIR BITTEN UM VERSTÄNDNIS, DASS WEGEN DER „CORONA-KRISE“ AB SAMSTAG,DEM 20.MÄRZ 2020 NEUE REGELN AN UNSEREN MARKTSTÄNDEN GIBT:

Wir werden den Marktstand absperren. Am Eingang sollen sich die KundInnen bitte mit dem notwendigen Abstand anstellen. Dann werden alle der Reihe nach bedient.

 

17.03.2020

Unsere Wochenmärkte werden vorest wie gewohnt stattfinden. Natürlich wird dies unter besonderen Hygienemaßnahmen stattfinden (z.B. ist ein Anfassen der Ware durch die Kunden nicht erlaubt).

 

12.03.2020

Unsere bewährte Löwenzahnsorte „Montmagny“, wurde vom SR in einem tollen Beitrag porträtiert -> Ist Löwenzahn gesund? Herzlichen Dank an Hr. Buchholz für seinen Besuch in unserem Betrieb.

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08.03.2020

Rekord-Niederschläge und die Folgen, Rosenkohl-Ernte 2020. Es gibt auch massive Probleme , da wir bisher weder säen noch pflanzen konnten. In normalen Jahren starten wir spätestens am 1. März.

 

 

03.03.2020

Die Haupternte Löwenzahn hat begonnen. Die alte franzosische Sorte „Montmagny“, die wir anbauen, besticht durch Zartheit und feinstes Aroma.

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17.01.2020

Wir solidarisieren uns mit der Demonstration „WIR HABEN ES SATT“ am 18.1.20 in Berlin und unterstützen folgende Forderungen:

  • Ehrliche Wertschätzung bäuerlicher Arbeit.
  • Gerechte Preise und ausreichendes Einkommen.
  • Einen flächendeckenden praktikablen Arten-, Klima- und Wasserschutz
  • Eine artgerechte Tierhaltung, die fair bezahlt wird.
  • Eine grundlegende Reform der Agarpolitik, die den Erhalt und die Vielfalt der Bauernhöfe absichert
  • Regeln im Markt, die den Absturz von Erzeugerpreisen verhindern.
  • Eine Offensive, die Existenzgründung in der Landwirtschaft fördert und das Vordringen des außerlandwirtschaftlichen Kapitals auf dem Bodenmarkt stoppt.
  • Gerechter Welthandel, der die Menschenrechte achtet und Dumping bei Export und Import ausschließ.
  • Faire Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft und in der gesamten Lieferkette.
  • Ein neues gemeinsames Miteinander von Stadt und Land.
    Ihr Bioland Denis Team

 

 

 

20.12.2019

Liebe Kundschaft,

Schon wieder das Wetter. Auch dieses Jahr hat uns der Klimawandel mit extremer Hitze im Sommer und einem verregneten Herbst zu schaffen gemacht. Mit beträchtlichem Zeitaufwand, Investitionen in neue Beregnungsanlagen und verbesserten Bewässerungsstrategien konnten wir 2019 ein qualitativ hochwertiges Gemüsesortiment auf unsere Marktstände bzw. in die Kühlhäuser der Ökomarktgemeinschaft Saar-Pfalz-Hundsrück bringen. Vor allem sind wir in dieser Saison mit unserer Kartoffelqualität sehr zufrieden. Einzig der Kohl macht uns Sorgen: Blumenkohl ohne Blumen, Rotkohl mit extrem langen Strünken, Rosenkohl, der lange Zeit keine Rosen zeigte. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, wird sich in absehbarer Zeit unser Anbauplan deutlich verändern. Die Regionalität wird bei einigen Produkten verlorengehen.

Ebenso gravierend ist der Mangel an Menschen, die im Handwerk „Gemüsebau“ arbeiten wollen. In der Berufsschule in Neustadt an der Weinstraße, die für die Ausbildung in diesem Fach in Rheinland-Pfalz und im Saarland zuständig ist, gibt es nur noch 6 SchülerInnen, unter anderem unseren Azubi Henrik. Könnten wir, wie in anderen Handwerkssparten, mit den dort geforderten Stundenlöhnen unsere Arbeit abgelten lassen, statt auf das Produkt bezahlt zu werden, würde das zu erheblichen Verbesserungen für unsere Branche führen. Die Bereitschaft in der Landwirtschaft tätig zu sein würde mit Sicherheit wieder wachsen. Auch Investitionen in die Zukunft der Betriebe, Alterssicherung und gerechtes Einkommen für MitarbeiterInnen und Inhaberfamilien wären gewährleistet. Agrarsubventionen würden zum Fremdwort werden. Es ist zu hoffen, dass die Wertschätzung der gesamten Gesellschaft für die Landwirtschaft sowohl ideell, als auch monetär zunimmt. Es steht und fällt alles mit wirklich auskömmlichen Preisen, die die tatsächlichen Aufwendungen und gesellschaftlichen Leistungen abdecken!

Dennoch sollten wir nicht die Solidarität mit BerufskollegInnen, die eine deutlich extremere Last zu tragen haben, vergessen. Wir haben daher auch in diesem Jahr ein Projekt von Oxfam zum Bau von Getreidespeichern in Burkina Faso mit 1500 € unterstützt.                                                                                                                                  

Stefan und Roman Denis und das ganze Team der Bio-Gemüsemanufaktur und der Bio-Handelsfirma Denis bedanken sich bei allen Kundinnen und Kunden für das Vertrauen im abgelaufenen Jahr und wünschen besinnliche Feiertage.

16.12.2019

Markttage an Weihnachten:
Woche 51 normale Markttage
24.12 in Neunkirchen—Homburg—-Saarlouis
27.12 in Saarlouis
28.12 in Neunkirchen—Saarlouis—Zweibrücken
31.12 in Homburg—-Saarlouis
2.1     in Saarbrücken
3.1     in Homburg—-Saarlouis
4.1    in Neunkirchen—Saarlouis—-Zweibrücken
 

 

05.11..2019

Am Dienstag, den 12.11 fällt in Saarlouis der Markt wegen einer Veranstaltung ( Rekruten-Gelöbnis der Bundeswehr) aus.
Wir bitten um Verständnis.

 

 

28.10.2019

Die Möhrenernte ist beendet 25% faule Ware führt zu reduzierter Menge, und lässt schwierige Lagerbedingungen erwarten!

 

 

 

21.10.2019

Endlich Sonnenschein bei der Sellerie –Ernte!

Meister Robert und Azubi Henrik auf Fortbildung beim Bingenheimer Sortentag in Dachau.

 

14.10.2019

Im Sommer viel zu wenig, jetzt in kurzer Zeit viel zu viel Regen. Wir haben massive Probleme bei der Möhren und Sellerie –Ernte. In den Blattsalaten breitet sich Fäulnis aus. Wr brauchen Sonne.

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01.10.2019

Unser Marktstand ist zu Gast bei der SR-Landpartie am Sonntag den 6.Oktober in Siersburg an der Niedtalhalle von 11 bis 17Uhr.

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30.09.2019

Die Kartoffel-Ernte ist mit mittleren Ertrag und guten Qualitäten zu Ende gegangen, desgleichen gilt für die Kürbisernte.

 

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16.09.2019

Wir sind dabei, beim KLIMASTREIK am nächsten Freitag, dem 20.September!!

Ab 13 Uhr wird unser Marktstand geschlossen und auch in der Produktion werden alle Räder still stehen!

#Klimastreik #AlleFürsKlima

 

Klimastreik 20.09 in Saarbrücken – A5-Flyer

 

 

28.Juni

Wir kämpfen mit extremer Trockenheit, alle Flächen müssen mindestens 2x in der Woche mit 15 Liter Wasser/qm bewässert werden!
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13.Juni

Die Kartoffelernte hat begonnen, es gibt sehr feine Annabelle!

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Am Freitag 24.5. + Samstag 26.5. (Emmes) findet KEIN Markt in Saarlouis statt!!!

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15.04.2019

Endlich sind die Setzkartoffeln zur Herbsternte im Boden

 

11.04.2019

Die Salaternte hat begonnen!

 

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18.2.19

Saisonstart im Freiland
Möhren, Radies, Spinat gesät

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19.2.19

Salat gepflanzt bei besten Bedingungen.

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21.01.2019

Am Sonntag den 20.Januar gab es im SR-Fernsehen um 20Uhr eine schöne Sendung über die Saar, wir tauchen auch auf!

https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&id=69506

 

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10.12.2018

 

 

Dezember 2018

Liebe Kundinnen und Kunden,

wohin geht die Reise mit Bioland Denis als regionaler Vermarkter? Provokant gefragt: sperren wir in 5 Jahren unser (nichtvorhandenes) Hoftor zu oder sind wir auch weiterhin als regionaler Bio-Nahversorger am Markt präsent? Entfesseltes Klima, ausufernde Produktionskosten und dann noch Bioland bei Lidl!

In diesem Sommer wurde uns wirklich alles abverlangt. Die Wasserversorgung der Pflanzen war extrem schwierig, da der Hitzestress sich bei den verschiedenen Kulturen in unterschiedlichen Symptomen zeigte. Von ausuferndem untypischem Blattwachstum bis zu völligem Kulturstillstand war alles zu beobachten. Hier war eine Anpassung unserer bisherigen Bewässerungsstrategie von Nöten. Dadurch haben sich natürlich die Arbeitsstunden pro Hektar, das Wasserentgelt und somit die Kosten deutlich erhöht. Noch signifikanter sind die Preissteigerungen im technischen Bereich. Auch hier können die minimalen Preiserhöhungen der letzten Jahre den Kostendruck nicht aufhalten. Jedoch sind wir nicht gewillt unsere hohen Produktionsstandards in Boden- und Pflanzenpflege aus Kostengründen nach unten zu fahren. Auch an den Personalkosten möchten wir in unserer ohnehin unterbezahlten Branche auf keinen Fall sparen. Wir werden in Zukunft noch präziser arbeiten, genauer planen und ein paar Produkte mit wiederkehrenden roten Zahlen aus dem Sortiment nehmen müssen.

Was Lidl anbelangt wurde das Für und Wider der Partnerschaft fast ein Jahr lang an der Bioland-Basis diskutiert. Es gibt zwei Blickwinkel: einerseits die Pioniere, die zum Teil über 4 Jahrzehnte mit viel Einsatz und Herzblut, begleitet von Schmähungen als Spinner, die Marke Bioland zu dem gemacht haben, was sie heute ist: die bekannteste Bio-Premiummarke überhaupt. Was wird aus diesen “Altbetrieben“, wenn neue flächenstarke Akteure die Bühne betreten, und mit stromlinienförmigem Sortiment scharf entlang der Richtliniengrenze zu den Discountern segeln? Stürzen die Preise ab und die bäuerlich-handwerklichen Betriebe sind am Ende? Andererseits wollen wir doch irgendwann 100% Bio-Anbau- wegen des Klimas, wegen der Natur, wegen der Nachhaltigkeit.

Wenn 5 Monopolisten aber 85% des Lebensmittelmarkts beherrschen führt kein Weg an Ihnen vorbei. Der Naturkosthandel ist heute schon nicht mehr in der Lage die produzierte Menge an Milch, Fleisch, Getreide und Kartoffeln alleine zu vermarkten. Wenn Lidl wie versprochen dauerhaft auskömmliche Preise zahlt, könnte der Versuch vielleicht sogar gelingen.

Es können auch neue Käuferschichten erreicht werden, die irgendwann ein Fachgeschäft mit breitestem Sortiment, Frische und Kompetenz wie Bioland Denis zu schätzen wissen. Am wichtigsten ist es aber die gesamte Absatzstruktur im ökologischen Bereich in der Großregion Saar-Mosel-Hunsrück-Westpfalz zu stärken. 2015 haben wir nach längerer Vorarbeit mit der Hof am Weiher AG und 6 anderen landwirtschaftlichen Betrieben die Ökomarktgemeinschaft Saar-Pfalz-Hundsrück gegründet. ( Info unter www.oemg-sph.de ). Der wesentliche Grund war das Nichtvorhandensein eines funktionierenden Großhandels zur Vermarktung von ökologischen Erzeugnissen aus der Region.

 

In der wirtschaftlichen Realität zeigt es sich aber, dass die finanziellen und menschlichen Ressourcen unserer Mitglieder für diese fundamentale Aufgabe nicht ausreichen. Aus diesem Grund startet die Ökomarktgemeinschaft eine Initiative zur solidarischen Weiterentwicklung, die zum Fortbestand vielfältiger Biohöfe, regionaler Wirtschaftskreisläufe, handwerklicher Lebensmittelverarbeitung und eines lebendigen Naturkostfachhandels beitragen soll.

Wir bitten alle interessierten Kundinnen und Kunden sich auf unserer www.biodenis.de Seite oder bei der Öko-Marktgemeinschaft direkt (siehe oben) über dieses für unsere Region so wichtige Projekt zu informieren und es gegebenenfalls zu unterstützen. Ansonsten haben wir auch in diesem Jahr 1500€ für ein Oxfam-Wasserprojekt im Jemen, der von einem verheerenden Bürgerkrieg heimgesucht wird, gespendet.

Wir wünschen Ihnen Allen besinnliche und erholsame Feiertage und einen guten Jahreswechsel!

Stefan und Roman Denis und das ganze Team

 

1. Endverbraucher – anders wirtschaften

 

 

Markttage
22. Dez Sa Neunkirchen Zweibrücken Saarlouis-Bauernmarkt
23. Dez So kein Markt
24. Dez Mo Neunkirchen Homburg Saarlouis
25. Dez Di kein Markt
26. Dez Mi kein Markt
27. Dez Do Saarbrücken
28. Dez Fr Homburg Saarlouis
29. Dez Sa Neunkirchen Zweibrücken Saarlouis-Bauernmarkt
30. Dez So kein Markt
31. Dez Mo kein Markt
01. Jan Di kein Markt
02. Jan Mi Neunkirchen
03. Jan Do Saarbrücken

 

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22.10.2018

Die Möhrenernte ist mit zufriedenstellenden Erträgen( dank intensiver Bewässerung) zu Ende gegangen. Bei der Blindverkostung von 7 angebauten Möhrensorten( in Anwesenheit einer Möhrenspezialistin der Firma Hazera/Vilmorin), hat völlig überraschend die alte samenfeste Möhre „Oxhella“ von Bingenheimer –Saatgut den 1.Platz belegt.

Die Woche steht noch die Kopfkohlernte an. Hier rechnen wir mit ebenfalls durchschnittlichen Erträgen.

 

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01.10.2018

Jetzt ist Kohlzeit!! Wir bieten ein breites Angebot, dann intensiver Bewässerung mit Brunnenwasser, in bester Qualität:
Kohlrabi, Blumenkohl, Romanesco, Broccoli, Wirsing, Rotkohl, Weißkohl, Einschneidkohl, Spitzkohl, Rosenkohl, Grünkohl, Schwarzkohl und unser Gesundheitsquintessenz der Sprossenbroccoli!!

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10.09.2018

Die Zwiebel- und Kartoffelernte ist abgeschlossen.

Bei beiden gute Qualität bei leicht unterdurchschnittlichen Mengen.
Empfehlung bei Kartoffeln festkochend: Belinda

(neue Sorte aus Linda, da kommt der Geschmack her, und Belana).

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13.08.2018

Wahnsinn, der erste Regen seit 6 Wochen!!

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24.07.2018

Die Trockenheit wird langsam extrem, in den letzten 4 Wochen hatten wir nur 2mm Niederschlag. (Durchschnitt liegt bei ca. 50mm im Juli)

Wir sind im Bewässerungsdauereinsatz.

 

09.7.18

Wir freuen uns dass unser Mitarbeiter Robert Assmann seine Meisterprüfung mit Bravour bestanden hat, und nun die Leitung des Aussenbetriebs übernommen hat.
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24.6.18

Tomatenpflege im Gewächshaus, unser Gewächsteam in Aktion

 

20.6.18

wir geben Bienen und anderen Insekten ein Zuhause, wir haben fast 3ha blühende Zwischenfrucht ausgesät.

 

17.6.18

über 20 Kundinnen und Kunden informierten sich in der Lisdorfer Au über unsere Anbaumethoden

 

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12.6.18

große Probleme durch Hagel und Starkregen vor allem beim Salat

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04.06.2018

Die Tomatenernte hat begonnen! Wir ernten beste Qualitäten mit zwischen 6,7 und 8,7 Brix                            ( Maßeinheit für Süße)

Auch die ersten Zucchini wurden geerntet. Insgesamt sind wir bisher mit den Erntemengen bei allen Produkten sehr zufrieden, was sich auch in den sehr moderaten Preisen aus drückt( viele Produkte sind preiswerter als vor 10 Jahren!!) Einziger Wehmutstropfen ist der Totalausfall unserer Früh- und Sommermöhren durch Nemathodenbefall.

 

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30.04.2018

Die Kohlrabi -Ernte hat begonnen, zarte Knollen für die leichte Frühlingsküche

Am 1.Mai fallen die Wochenmärkte in Saarlouis und Homburg ersatzlos aus!!
Ebenso der Abend-Markt in Saarbrücken am 10.Mai!!

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23.04.2017

Wir suchen einen Fahrer bis 7,5t .

 

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26.03.2018

Die Märkte in Homburg und Saarlouis werden aufgrund der Feiertage vorverlegt

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EINLADUNG

Am Sonntag, den 17.Juni um 10Uhr gibt es eine fachliche Führung durch unseren Betrieb. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt. Anmeldungen unter info@biodenis.de

20.03.2018

Der erste Satz Tomaten und Gurken wird heute in die Gewächshäuser gepflanzt

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12.03.2018

Alle reden von unverpackter Ware als dem neuen Trend, bei uns gab es noch nie etwas anderes.

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06.03.2018

Der erste Freiland-Salat ist gepflanzt

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23.02.2018

Wir haben die Früh-Möhren und den frühen Spinat ins Freiland gesät.

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21.02.2018

STELLENAUSSCHREIBUNG:

„Verkäufer/in für Wochenmarktstand (Obst + Gemüse) gesucht. VZ oder TZ, nach Absprache.
Vorkenntnisse erwünscht, aber nicht zwingend. Kurzbewerbung per E-Mail: info@biodenis.de
oder Stefan Denis 0172/6308635“

 

13.02.2018

Trotz harter Bedingungen bei der Winterernte gibt es immer noch gutgelaunte Mitarbeiter.

 

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12.02.2018

Banafair-Bananen aus Ecuador, die wir seit 20Jahren im Sortiment haben wurden Testsieger beim Bananen-Test der Zeitschrift „Ökotest“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

22.01.2018

Wir suchen für unsere Wochenmarktstände in Neunkirchen und Homburg Verkäufer/in mit Kenntnissen im Obst- und Gemüseverkauf in Voll- oder Teilzeit. Kontakt: Stefan Denis 0172-6308635

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02.01.2018

Wir sind Sponsor der Verkehrserziehungsaktion „Straßengeschichten mit Moritz und Luise“ bei der Vorschulkinder an den Straßenverkehr herangeführt werden. www.moritz-und-luise.de

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28.12.2017

Kundenbrief 2017

Liebe Kundinnen und Kunden,

Nach dem “Fast Katstrophenjahr“ 2016 hat es in diesem Jahr die Natur gut mit uns gemeint und ein Füllhorn an Gemüse in großer Menge und bester Güte über uns geschüttet. Die Lagerkapazitäten kamen an ihre Grenzen; wir mussten ein neues Kühlhaus bauen, und ernteten Lagergemüse bis Ende November. Erfreulich ist vor allem, dass die Kartoffel-Qualität nach zwei mehr als bescheidenen Jahren die alte Klasse wieder erreicht hat. Hausintern wurde die samenfeste Auberginen-Sorte „Zora“ aus alternativer Züchtung zu unserem Produkt des Jahres gewählt.

In der Jahresplanung für 2018 wird, neben einigen neuen Gemüse-Produkten, der Einsatz von verschiedenen Bodenpilzen zur Verbesserung des Bodenlebens und der Nährstofferschließung das wichtigste Projekt des Anbau-Teams sein. Auch die Fortbildung kommt im Winter nicht zu kurz: Mitarbeiter Robert Assmann besucht die Meister-Schule, diverse Tagesseminare werden besucht, und im Februar steht die Bioland -Wintertagung mit dem Schwerpunkt „Zukunft der Vermarktung und Warenzeichennutzung“ an. Hier steht die spannende Frage an: Wird es in Zukunft Ware mit Biolandetikett in den Regalen der Discounter geben? Die Sache ist von zwei Seiten zu betrachten: Zum einen aus Sicht der „Pioniere“ die beim Aufbau der Marke „Bioland“ trotz aller Diffamierungen als Spinner mit viel Herzblut und Ausdauer über 40 Jahre Bioland zu dem gemacht haben was es heute ist. Andererseits sehen wir junge Betriebsleiter, die nicht vom Idealismus getrieben sind, sondern aus betriebswirtschaftlicher Notwendigkeit in Anbetracht der katastrophalen Preisentwicklung im konventionellen Gemüsebau ihre Zukunft im biologischen Anbau sehen. Die wenigsten dieser Anbauer stehen wie unser Betrieb in der Tradition des handwerklichen Gemüsebaus mit einem breiten Spektrum an angebauten Produkten. Ganz im Sinne der offiziellen Beratung heißt hier die Devise eine Handvoll Produkte, höchste Technisierung, pure Effizienz. Ob hier die Ökologie nicht zu kurz kommt sei dahingestellt. Das Endscheidende wird der Umgang mit den Anbaurichtlinien, und noch wichtiger, der auf Dauer auskömmliche Produktpreis für alle Bioland-Akteure, in Anbetracht der Monopolstrukturen im Lebensmittelhandel sein. Wir wollten 100% Bio, also müssen wir es hinkriegen!

Im Handelsbereich wurde das Trockensortiment erweitert: Neben Spezialitäten wie Piemonteser Bio-Haselnüsse und echten Lerida-Trockenfeigen haben wir sonnengetrocknete Mangos und Ananas aus fairer westafrikanischer Produktion aufgenommen.

Statt Weihnachtsgeschenken haben wir auch in diesem Jahr 1000 € an Oxfam zur Unterstützung eines landwirtschaftlichen Projekts in Afrika und zwar in der Region Guera im Tschad gespendet.

Das Team von Bioland Denis Anbau und Handel wünscht Ihnen Allen erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

 

06.11.2017

Unsere Kürbis-Verkaufs-Aktion zu Gunsten der Elterninitiative krebskranker Kinder am 28.10 auf dem Bauernmarkt in Saarlouis hat einen Erlös von 460€ erbracht. Ein großes Dankeschön an die Kundinnen und Kunden.


09.10.2017

Die Rote Bete-Ernte ist eingefahren, mit sehr guten Ergebnisseen, jetzt kommen die Möhren an die Reihe!
Pünktlich dazu haben wir unser neues Lagerkühlhaus eingeweiht.

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04.10.2017

Die Sellerie –Ernte ist beendet, so früh wie selten, wir sind zufrieden.Die Menge müsste bis Mai ausreichen

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27.09.2017

tolle Kürbisernte bei strahlendem Sonnenschein, spät aber mit besten Qualitäten

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07.09.2017

Die Lager-Kartoffel-Ernte ist in vollem Gange. Die Mengen sehen gut aus – die Qualitäten sehr gut!

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17.07.2017

Aktuell: Jetzt beginnt die Haupternte bei Paprika mit tollen Qualitäten.

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27.06.17

Unsere neue samenfeste Aubergine „Zora“ mit allerfeinstem Aroma

Nach einiger Verspätung durch Frost hat jetzt auch unsere Frühkartoffelernte begonnen
Die Frühkartoffelnsorten „Leyla“ und „Annabelle“ zählen seit Jahren zu den besten Sorten.
Auch die Frühmöhren glänzen in diesem Jahr mit hervorragender Qualität.

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12.6.17

Die Tomaten-Ernte hat begonnen, Kirschtomaten in bester Qualität ab sofort an unseren Marktständen!

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06.06.2017

Die Früh-Kohl-Ernte läuft mit besten Qualitäten bei Broccoli, Blumenkohl, Spitzkohl, Wirsing etc .auf Hochtouren

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15.05.2017

Wir begrüßen neu in unserem Gärtnerinen-Team Anna Bonefant, die unsere Gewächshausabteilung verstärkt.

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30.04.2017

Der trockenste April im Saarland seit Beginn der Wetteraufzeichnungen, wir mußten alee Anbauflächen wöchentlich beregnen

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12.04.2017

Die Pflanz-Saisson ist in vollem Gange..

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10.04.2017

Die Radies-Ernte im Freiland hat begonnen
Durch die anhaltende Trockenheit müssen bereits alle Flächen bewässert werden
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5.04.2017

Tolles Wetter, alle Kartoffeln und Zwiebel gepflanzt
Die Salaternte im Gewächshaus hat mit Superqualität begonnen

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28.03.2017

Die Anmeldung zur fachlichen Betriebsbesichtigung für Endverbraucher am Samstag,
den 24.6.17 ab 14Uhr kann per Mail, oder an einem unserer Marktstände bis einschließlich
17.6.17 erfolgen.
Die Besichtigung ist kostenfrei, kann 3 bis 4Stunden dauern, und ist auf 20 Personen begrenzt. Festes Schuhwerk und dem dann herrschenden Wetter angepasste Kleidung wären von Vorteil.

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01.03.2017

Die Haupternte beim Löwenzahn hat begonnen! Leider auch mit deutlich geringerer Erntemenge als in den Vorjahren!

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27.02.2017

Im Handel steigt nach einigen Wochen mit Nachschubschwierigkeiten, durch wetterbedingte Ausfälle in Frankreich, Italien und Spanien, die Warenverfügbarkeit deutlich an, und die Preis sinken wieder.

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20.02.2017

Die Freilandsaison hat begonnen die erste Salatpartie wurde gepflanzt, Möhren, Spinat und Radies wurden ausgesät. Wir hoffen auf regenfreie Zeit um mit den Frühjahrssaaten- und Pflanzungen weiterarbeiten zu können.

Am 17.6.17 veranstalten wir ab 14Uhr eine fachliche Betriebsführung( Dauer ca. 3Stunden) .
Die Führung ist kostenfrei und auf 20 Personen begrenzt.

Winterzeit ist bei uns Fortbildungszeit. Da wir im Anbau über ein ungewöhnlich breites Spektrum an Produkten verfügen, ist die Auffrischung der Theorie vor dem Saisonstart ein jährlich wiederkehrendes Ritual.
Es wurden u.a. Veranstaltungen zum Thema Süßkartoffelanbau, Kompostherstellung und Ausbringung, Pflanzenzüchtung und Saatgutgewinnung sowie regionale Handelsstrukturen besucht. Hausintern gab es Schulung für unsere Marktmitarbeiter.
Wir hoffen so auf dem neusten Stand von Wissenschaft, Technik und Handel
zu sein.

Übrigens besitzen in Europa 2,5% der “Landwirte“ 50% der Anbaufläche. Diese sogenanten  „Landwirte“ sind in den meisten Fällen Kapitalgesellschaften die Land als Geldanlage und die EU-Flächenprämie als lohnende Einnahmequelle sehen. Dies hat mit bäuerlicher, nachhaltiger Landwirtschaft die Arbeitsplätze erhält und die Umwelt schont nichts mehr zu tun. Es ist zu hoffen das die Politik endlich eingreift, das Grundstücksverkehrsgesetz restriktiver anwendet, und so den Zugang von bäuerlichen Familienbetrieben zu ausreichenden, bezahlbaren Anbauflächen gewährleistet.

 

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20.12.2016

 

Liebe Kundinnen und Kunden,

Es war ein schwarzes Jahr für die gesamte Landwirtschaft. Als Folge der extremen Niederschläge im Frühsommer kam es auch bei uns zu erheblichen Ernteausfällen, deren Folgen uns bis ins Frühjahr 2017 begleiten werden. Trotzdem ist es unserem Anbau-Team gelungen auch in solch einem schwierigen Jahr- mit größtem Aufwand- beste Qualitäten an die Handelsebene weiterzugeben. Wir haben hervorragende Kritiken , auch von unseren Gastronomiekunden, für die feine Salatpalette und die herausragenden Geschmackserlebnisse bei Fruchtgemüse wie Tomaten, Paprika und Aubergine erhalten. Aber auch im übrigen-Sortiment gab es mit der samenfesten Spinat-Sorte „Verdil“, der neu eingeführten Stangenbohnen-Sorte “Cobra“ und der jetzt im Verkauf befindlichen Feldsalatsorte „Elan“ echte „Renner“. Wir werden auch in 2017 weiter mit verschiedenen Projekten, wie z.B. einer noch schonenderen Bodenbearbeitung oder dem Anlegen von Blühstreifen als Insektennahrung auf allen Parzellen den Weg zur Produktion von allerbestem Biogemüse, wie es nur im handwerklichen Anbau möglich ist, weitergehen.

Im Handel sind 2 neue Märkte in Saarlouis und Saarbrücken dazugekommen. Dies hat zu größeren Umstrukturierungen im gesamten Handelsbereich geführt. Dadurch lief es nicht immer an allen Stellen im Verkauf ganz „rund“. Hinzu kamen noch verschiedene Sortimentserweiterungen , vor allem im „Süßen“ Bereich. Wir werden in diesem Jahr verstärkt Mitarbeiterschulungen durchführen, um das Fachwissen unseres Verkaufspersonals auf den neusten Stand bei einem breitgefächerten Angebot zu bringen. Wir möchten uns an dieser Stelle für die Geduld unserer Kundschaft bei der Einarbeitung von etlichen neuen MitarbeiterInnen bedanken.

Auch in diesem schwierigen Jahr wollen wir, die wir hier im „westeuropäischen Paradies“ leben, Solidarität üben und 1000€ für das Oxfam-Projekt „Flucht und Migration“ spenden.

Wir bedanken uns bei allen Kundinnen und Kunden, die uns im abgelaufenen Jahr Ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir wollen auch weiterhin dafür Sorge tragen das frische Bio-Produkte, die wirklich aus der Region sind, auf ihrem Teller landen.

Frohe Feiertage und einen guten Rutsch wünschen:

Stefan und Roman Denis mit Team